Elisaari

am 17.07.2019 / in Allgemein
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12. Tag: Abenteuerroman – Anspannung. Höchste Konzentration. Nervenkitzel, brenzlige Situationen. – … Etwas runtergekocht ist all dies, plus eine fantastische Landschaft um einen herum, „Schärennavigation“. Es ist tatsächlich weit weniger stressig als vermutet. Wir finden bald Spaß daran. Und wohin man schaut, ist es schön.
Das Einlaufen in den Hafen nach einigen Stunden dann treibt den Puls etwas in die Höhe, denn laut Karte gibt es nach unten nur etwa 1 m Platz. Wir aber haben die Aussage von Einheimischen, dass genau in der Mitte der Fahrrinne Platz für unsere 2,4 m Tiefgang ist. Das Lot sinkt: 5 m, 3 m, 2,6 m. Unsere Skipperinnen sind nicht zum ersten Mal hier, trotzdem macht sich eine gewisse Anspannung breit. Zwei Meter Vierzig. Alles ist gut. –
Und alles bleibt auch gut. Belohnt werden wir dann mit einem kleinen Hafen inmitten dieser wunderschönen Umgebung. Schlauchboot aufblasen, Baden fahren.



2 Kommentare

  • Glückwunsch zu Elisaari – nervenstark und umsichtig.
    So wie es aussieht müssen die beiden Skipperinnen, die Schärennavigation ja hervorragend organisiert haben – wenn der/die Schreiber*in die Sache gar nicht so kompliziert fand. Nach meinen Erfahrungen erfordert eben die Schärennavigation tatsächlich höchste Aufmerksamkeit, Sorgfältige Präzision, akkurate Dokumentation und eben eine gute Arbeitsorganisation. All dieses und den erwähnten Spaß wünsche ich Euch auch für den Rest der Reise.
    Richard

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